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Praxis Markus Einolf Naturheilkunde & Physiotherapie

Leistungen

Osteopathie

Reharmonisierung der Beweglichkeit anatomischer Strukturen – als Wissenschaft, Kunst und Philosophie der Gesundheitspflege.

Die osteopathische Medizin ist eine Wissenschaft, eine Kunst und eine Philosophie der Gesundheitspflege. Die Besonderheit besteht darin, dass sie eine Therapie anwendet, die eine Reharmonisierung der Mobilitätsverhältnisse und Bewegung der anatomischen Strukturen anstrebt.

Die Philosophie enthält das Konzept der Einheit der Struktur des lebenden Organismus und seiner Funktionen. Die Kunst umfasst die Anwendung dieses Konzepts in allen Bereichen und Spezialisierungen der medizinischen Praxis.

Die Wissenschaft umfasst unter anderem Verhaltenskenntnis sowie die Kenntnis chemischer, physikalischer und biologischer Inhalte – mit Bezug auf die Wiederherstellung und Erhaltung von Gesundheit sowie auf die Prävention der Krankheit und ihre Linderung.

Chiropraktik nach Dr. Ackermann

Moderne, zielgerichtete Technik der strukturellen Osteopathie und Chiropraktik – ohne Scher- oder Schleudergriffe.

Die Wirbelsäule als Zentrum unseres Knochengerüsts beherbergt unsere Rückenmarksnerven, die wiederum unsere Organe und Gelenke beeinflussen. Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens äußern sich daher oft nicht nur in Rückenschmerzen, sondern sind Auslöser vieler Folgekrankheiten.

So arbeiten wir

  • Es gibt keine Scher- oder Schleudergriffe. Alle Griffe kommen aus einer Vorspannung heraus zum Einsatz.
  • Bei jeder Behandlung wird die gesamte Wirbelsäule vom ISG bis zu den Kopfgelenken behandelt.
  • Eine ganze Behandlung dauert 30 – 40 Minuten, nicht 1½ bis 2 Minuten.
  • Nach einer Behandlung wird zwei Wochen lang nicht mehr chiropraktisch behandelt.
  • Tritt nach drei Behandlungen keine mindestens 80-prozentige Besserung ein, braucht es ein Röntgenbild oder eine sonstige Abklärung.

Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos

Manipulative Behandlungstechnik für Dysfunktionen in Bändern, Sehnen und Bindegewebe.

Das Fasziendistorsionsmodell ist eine manipulative Behandlungstechnik. Nach diesem Modell kommt es während des Verletzungsvorgangs zu Veränderungen in den verbindenden Strukturen des Stütz- und Bewegungsapparates (Bänder, Sehnen, Bindegewebe), die die Ursache einer Vielzahl von Dysfunktionen wie Schultersteife oder Subluxationen des Sprunggelenks bilden.

Beim Fasziendistorsionsmodell werden die subjektiven Beschwerden – unter Verwendung der Körpersprache und der Schmerzbeschreibung der Patientin oder des Patienten –, der Verletzungshergang und der klinische Untersuchungsbefund zu einer Diagnose zusammengeführt.

Myofasziale Triggerpunkt-Therapie

Behandlung von Muskelverhärtungen, die fortgeleitete Schmerzen auslösen.

Das Wort „Triggerpunkt“ stammt aus dem Englischen „to trigger“ und bedeutet „auslösen“. Gemeint ist damit das Auslösen von fortgeleiteten Schmerzen.

Triggerpunkte entstehen häufig mit der Zeit, als Folge von immer wiederkehrenden Bewegungen oder Stellungen. Was am Anfang ein gewöhnlicher Muskelkater war, kann mit der Zeit bleiben und anhaltende Schmerzen verursachen. Die Schmerzen von Triggerpunkten können sehr verschieden sein – von Ziehen über Brennen bis zum Gefühl von Kraftlosigkeit.

N.I.C.E. (Peter Erikson Technik)

Neural Integration Control & Enhancement – entwickelt aus Applied Kinesiology, Osteopathie und Akupunktur.

N.I.C.E. (Neural Integration Control & Enhancement) hat sich aus den Grundlagen der Applied Kinesiology und verschiedenen anderen Spezialmethoden wie Sacro-Occipital-Technik, Osteopathie und Akupunktur entwickelt.

Wenn man sich mit den Wechselwirkungen im menschlichen Körper beschäftigt, sollte man den Selbsterhaltungstrieb – als Kampf- und Fluchtmechanismus – mit in Erwägung ziehen. Geht es um Selbsterhaltung, ist der Körper unwillkürlich in ein Abwehrsystem eingespannt, wobei sämtliche anderen Systeme (Ernährung, Fortpflanzung, Zellregeneration) heruntergefahren werden.

Mikrokinesitherapie

Sanfte, schmerzfreie Methode zur Stärkung der Selbstheilungskräfte – auch für Säuglinge und Kinder geeignet.

1984 entwickelten Daniel Grosjean und Patrice Benini, zwei französische Physiotherapeuten und Osteopathen, in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen die Microkinésithérapie als ganzheitliche Behandlungsmethode.

Geschwächte Selbstheilungskräfte bewirken, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu helfen. Die Microkinésithérapie stärkt die Selbstheilungskräfte und gibt somit Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Behandlung erfolgt nach dem Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie: Wir geben mit unseren Händen die Information, die uns der Körper zeigt, in ähnlicher, aber minimaler Stimulation an den Körper zurück – um ihm eine neue Möglichkeit zu geben, auf diese Störung adäquat zu reagieren.

Durch ihre sanfte und schmerzfreie Wirkungsweise ist sie auch für Säuglinge und Kinder sehr gut geeignet.

Anwendungsgebiete

  • Schmerzzustände
  • Erschöpfungszustände
  • Konzentrationsstörungen
  • akute Verletzungen
  • Störungen des Bewegungsapparates
  • vegetative Probleme oder psychosomatische Beschwerden
  • Kopfschmerz, Migräne und Schleudertrauma
  • Regeneration des Körpergefühls nach Operationen und Sportverletzungen