Zum Inhalt springen
Praxis Markus Einolf Naturheilkunde & Physiotherapie

Leistungen

Naturheilkunde

Körpereigene Kräfte mobilisieren, um Gesundungsprozesse in Gang zu bringen.

Genauso wie Krankheiten, Allergien oder psychischer Stress Bestandteile unseres Lebens sind, schlummern in uns auch körpereigene Kräfte, die es zu mobilisieren gilt, um Gesundungsprozesse in Gang zu bringen.

„Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen, sie ist ein Zustand von völligem physischen, geistigen und sozialen Wohlgefühl.“
— Definition „Gesundheit“

Neuraltherapie

Auflösung von Störfeldern, die über Nervenbahnen chronische Beschwerden auslösen können.

Die Neuraltherapie geht davon aus, dass örtlich begrenzte Reizzustände – sogenannte Störfelder – Nervenbahnen so reizen können, dass sie auch in entfernten Körperregionen chronische Beschwerden auslösen und in Gang halten. Dabei kann jede krankhaft veränderte Stelle des Körpers und jedes krankhaft veränderte Organ zum Störfeld werden.

Durch die permanente Reizung entsteht für den Körper ein Dauerstress, der seine eigenen Regulationsmechanismen stört und zu einer „Regulationsstarre“ führt. Die Neuraltherapie unterbricht diese Starre mithilfe des injizierten Lokalanästhetikums; der auslösende Herd erhält so wieder Anschluss an das gesamtkörperliche Geschehen.

Zwischen der Entstehung eines Störfelds und der Entstehung dadurch bedingter Beschwerden können Jahre vergehen, was eine besonders genaue Befunderhebung nötig macht. Häufige Störfelder finden sich z. B. an Narbenverläufen, im Zahn- und Kieferbereich oder an den Mandeln.

Akupunktur

Schädelakupunktur nach Yamamoto, Ohrakupunktur, ECIWO und koreanische Handakupunktur.

Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA): Das Therapieverfahren wurde in den 1970er-Jahren von Dr. Toshikatsu Yamamoto in Japan entwickelt. Die Akupunktur wird primär am Schädel ausgeführt.

Ohrakupunktur: Der französische Arzt Dr. Paul Nogier erkannte vor gut fünfzig Jahren, dass die gesamte Ohroberfläche eine Reflexzone darstellt, auf die alle Organe des Körpers reagieren. Werden bestimmte Stellen am Ohr gereizt, können Störungen, Schmerzen und Erkrankungen in den entsprechenden Organen oder Körperteilen effektiv behandelt werden. Für die Behandlung werden spezielle dünne Ohr-Nadeln gesetzt – die Behandlung ist dadurch weitgehend schmerzfrei.

ECIWO: Die Abkürzung steht für „Embryo Contains The Information of the Whole Organism“. Der Entdecker der Theorie, Professor Zhang, fand heraus, dass Röhrenknochen dem Stadium eines vier Wochen alten Embryos entsprechen. Jeder Röhrenknochen ist demnach ein Abbild des Körpers und wird in verschiedene Zonen eingeteilt. Erkrankt ein Organ, wird auch der entsprechende ECIWO-Abschnitt empfindlich oder schmerzhaft.

Koreanische Handakupunktur (Koryo Sooji Chim): Das Verfahren wurde in den 1970er-Jahren von dem koreanischen Arzt Dr. Tae Woo Yoo entdeckt. Der menschliche Körper bildet sich auf der Hand ab, sodass Schmerzpunkte, Störfelder und Dysfunktionen leicht aufgesucht und behandelt werden können.

Homöosiniatrie

Kombination aus Akupunktur und Homöopathie – Injektion homöopathischer Mittel in Akupunkturpunkte.

Die Homöosiniatrie ist eine Kombination aus Akupunktur und Homöopathie. Begründet wurde die Methode zu Anfang des 20. Jahrhunderts von dem französischen Arzt Roger de la Fuye (1880–1961), aufbauend auf Erkenntnissen seines deutschen Kollegen August Weihe (1840–1896).

Heute versteht man darunter die Injektion homöopathischer Mittel in Akupunkturpunkte, entlang der Meridianlaufbahnen bzw. in Organreaktions- oder Narbenstörfelder. Beide Therapieformen ergänzen und verstärken sich in ihrer Wirkung, sind jedoch durch die gute Verträglichkeit besonders schonend.

Die Behandlung ähnelt einer Akupunkturbehandlung; statt einer Nadel wird eine Kanüle verwendet. Durch die Injektion entsteht eine Hautquaddel, die über einen Zeitraum von bis zu 48 Stunden den therapeutischen Reiz ausübt. In der Regel reichen 10–15 Sitzungen, bei akuten Beschwerden auch 2–5.

Ein wissenschaftlicher Nachweis für die Wirksamkeit der Homöosiniatrie steht noch aus. Heilpraktiker und Patienten berichten aber übereinstimmend von guten Erfahrungen mit der Therapie.

Anwendungsbeispiele

  • Bronchitis
  • energetische Blockaden
  • Gelenkschmerzen
  • Gesichtsschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Magenbeschwerden
  • Menstruationsbeschwerden
  • Migräne
  • Nervenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Schmerzzustände allgemein (v. a. chronisch)
  • Tinnitus
  • vegetative Beschwerden

Infusionen

Infusionskuren zur Entgiftung, Immunstärkung und Revitalisierung.

Die „Entgiftungskur“: Der Mensch lebt heute in einer Umgebung, in der es ihm fast unmöglich ist, nicht ständig Stoffe aufzunehmen, die der Gesundheit schaden könnten. Manchmal ist der Körper nicht in der Lage, diese Stoffe vollständig wieder loszuwerden – etwa durch Erkrankungen, zu viel Stress oder unausgewogene Ernährung. Deshalb ist es wichtig, von Zeit zu Zeit eine Entgiftung oder Ausleitungstherapie durchzuführen.

Steigerung der Infektabwehr – Powerinfusion: Sind Sie oft krank, haben häufig grippale Infekte und fühlen sich dadurch ausgelaugt und erschöpft? Um sich vor Infekten zu schützen, gibt es gute Präparate, die das Immunsystem aktivieren.

Die „Frühjahrskur“: Im Frühjahr haben viele Probleme, richtig in Gang zu kommen. Die Frühjahrskur mindert die Frühjahrsmüdigkeit, stärkt das Immunsystem, fördert Entschlackung und Durchblutung und vitalisiert die Organfunktionen.

Die Kur zur allgemeinen Revitalisierung: Viele Menschen sind in Beruf und Alltag großen Belastungen ausgesetzt. Auch chronische Erkrankungen oder Schmerzzustände können die Lebenskraft beeinträchtigen. Man fühlt sich müde und erschöpft – das muss nicht sein.

Weitere Infusionskonzepte bei

  • akuten Virusinfekten
  • klimakterischen Beschwerden
  • Tinnitus
  • Fibromyalgie
  • Arthrose / Arthritis
  • Lumbalgie
  • oxidativem Stress
  • nitrosativem Stress
  • Übersäuerung
  • Sportlervitalisierung

Wärme- und Kältetherapie

Fango, heiße Rolle und Kryotherapie.

  • Fango
  • Heiße Rolle
  • Kryo- (Eis-)therapie