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Praxis Markus Einolf Naturheilkunde & Physiotherapie

Leistungen

Functional Training

Zweckmäßiges Training: Verletzungsrisiko senken, Stabilität und Leistungsfähigkeit aufbauen.

Der Unterschied zu herkömmlichen Trainingsmethoden liegt darin, nicht einfach die rohe Muskelkraft in den Vordergrund zu stellen, sondern vielmehr das Verletzungsrisiko zu verringern und die Leistungsfähigkeit zu steigern.

Isoliertes Training vereinzelter Muskelgruppen, bei denen die Bewegung von High-Tech-Maschinen vorgegeben wird, kommt nicht infrage. Denn beim Üben an einem festen Gerät übernimmt dieses die Stabilisierung – im Wettkampf ist man aber auf sich gestellt. Functional Training schult die Eigenwahrnehmung von Sehnen und Gelenken, baut über Stabilisierung Muskeln auf und macht so fit für Training, Alltag und Wettkampf.

Was ist überhaupt funktionell?

„Funktionell“ bedeutet „den Anforderungen entsprechend“.

Funktion bedeutet in etwa so viel wie Sinn oder Zweck. Funktionelles Training kann demnach als zweckmäßiges Training bezeichnet werden. Was als zweckmäßig gilt, hängt von Sportart, Trainingsstand, Leistungsziel oder Trainingsauffassung ab.

Anforderungsorientiert bedeutet, dass Kompetenzen gefördert werden, die sportartübergreifend notwendig sind. Ins Zentrum rücken die Qualität von Bewegungsabläufen, Muskelfunktionen und die Leistungssteigerung in Basisfähigkeiten von alltagsorientierter Bedeutung. Fokussiert werden Grundbewegungen wie Laufen, Springen, Hüpfen und Drehen.

Worauf es ankommt

Nicht Muskeln aufpumpen, sondern den Körper stabilisieren.

Es kommt nicht darauf an, oberflächliche Muskeln aufzupumpen, sondern den Körper zu stabilisieren und Muskelapparat, Muskelansätze, Sehnen und Gelenke für den Alltag sowie sportliche Belastungen fit zu machen.

Eine wichtige Rolle spielt der Rumpf, der Hauptstabilisator des Menschen. Um diesen permanent zu stärken, finden viele Übungen im Stehen auf beiden Beinen statt. Eine stabile Hüfte wirkt sich nicht nur positiv auf das Hüftgelenk aus, sondern ebenso auf Knie- und Fußgelenk. Auch die tiefe Bauchmuskulatur und die Schulterblattstabilisatoren werden trainiert.

Mit zunehmendem Trainingsverlauf werden die Übungen anspruchsvoller – beispielsweise Liegestütze auf dem Gymnastikball oder Kniebeugen auf einem Balancebrett.